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Patientenberichte
 
H. Silverman, Arzt, Connecticut
Wenn man mit den Worten “Sie haben Krebs” konfrontiert wird, ist das vernichtend, besonders für einen Arzt, für die meiste Zeit seines Berufslebens mit diesen Worten umging. Ich bin dieser Arzt. Trotz der medizinischen Fachkenntnis, alles war nutzlos...
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J. Bardavid, New York
Dr. Samadi, Ich fragte meinen Vater nach ihrer Email-Adresse weil ich die Möglichkeit nutzen möchte ihnen zu danken für die Güte und Fürsorge die sie meiner Familie gegenüber gezeigt haben und - am wichtigsten – gegenüber meinem Vater während dieser schwierigen Zeit...
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Ian R., Toronto, Kanada
Gerade vor einem Jahr am 22. Dezember 2008 wurde bei mir Prostatakrebs diagnostiziert. Vollends damit beschäftigt diese traumatisierende Nachricht aufzunehmen, war ich dazu gezwungen, mich für die Behandlung zu entscheiden – aus einer verwirrenden Vielzahl von Optionen...
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B. Owen, New York
 
NIEMAND MUSS JEMALS WIEDER AN PROSTATAKREBS STERBEN Über Jahre hinweg war mein PSA-Wert niedrig. Im Januar 2004 betrug er 3.5. Der Arzt sagt wir kontollieren ihn in einem Jahr wieder. Im Januar 2005 betrug er 6.55. Der Arzt sagt mach eine Biopsie. Februar 2005: die Biopsie ist positiv und bestätigt, das ich Prostatakrebs habe. Die Zellen sind sehr aktiv (Gleason-wert 8), aber sehr jung und beschränkt auf die Prostata. Weitere Untersuchungen bestätigen, das sie “in der Prostatakapsel” zurrückgehalten wurden. Es gab wirklich keinen Grund zur Panik, denn wir hatten es zeitig erfasst. Wie machen wir das? Indem man den PSA-Wert genau beobachtet. Also, indem man es rechtzeitig herausfindet, weiß man nahezu mit Sicherheit, das man leben wird! Ach ja, aber steckt nicht der Teufel immer im Detail? Was ich damit meine ist, was tue ich als nächstes um die entsprechende Behandlung zu erhalten? Der Spas beginnt. Jeder von uns in dieser Situation hatte in der Vergangenheitzwei oder drei Wahlmöglichkeiten: Körner, Bestrahlung oder größerer operativer Eingriff. Das letztere machte einen 20cm großen Einschnitt, einen langen Krankenhausauffenthalt, Schmerzen und “Ruhigstellung” über Monate hinweg notwendig. Folglich gingen viele Männer zur Strahlenbehandlung, die die Krebszellen tötete, aber das Organ erhielt. Das mag oder mag nicht in der Zukunft zu Problemen geführt haben. Glücklicherweise fand ich die vierte verfügbare Methode: die Roboter Laparoskopische Radikale Prostatektomie. Dieses Verfahren war erst seit ein paar Jahren verfügbar. Ich erhielt die Namen der Chirurgen in meiner Nähe, die damit arbeiten. David Samadi, Doktor der Medizin, Leiter der Abteilung Roboter und Minimal Invasive Chirurgie, Mount Sinai School of Medicine. In dem Moment als ich Dr. Samadi traf, wußte ich, daß mein Problem bals gelöst sein würde. Zusätzlich zu seinen chirurgischen Fähigkeiten vermittelt er beruhigende Einfühlsamkeit. Die Operation wurde auf Mittwoch, den 13 April festgelegt. Ich erschien 6:30 im Krankenhaus. Ich ging zur Aufnahme der Chirurgischen Abteilung und die Dame am Empfang hätte nicht entgegenkommender sein können. Sie machte das Ausfüllen der Unterlagen sehr einfach und als ich zum Empfang der Anästhesiologie, machte ich mit der Person dort genau dieselbe Erfahrung. Die Dame gab mir mein Armband und ich nahm Platz. Sehr bald kam ein Schwester, die mich zu meinem “Kämmerchen” , dem Narkose-Eintritts/Erwachungsraum geleitete. Dort traf ich meinen Anästhesiefacharzt und den in der Ausbildung befindlichen Anästhesiefacharzt mit dem er arbeiten würde. Dr Samadi war bereit, aber plötzlich stellte der Anästhesiefacharzt fest, das sie kein Röntgenbild meines Brustbereiches hatten. Nun kommt der wirklich gute Teil; dieses Krankenhaus hatte ihre tragbare Röntgeneinheit und deren Betreiber in 10 Minuten in meinem “Kämmerchen” zur Verfügung. Der Betreiber fertigte die Aufnahme sehr schnell an und in den folgenden 10 Minuten gab der Anästhesiefacharzt sein Einverständnis mit der Röntgenaufnahme und die Operation konnte beginnen. Vermutlich würde kein anderes Krankenhaus auch nur den Ansatz einer solchen Bemühung machen! Wir gingen zum Operationsraum, was wesentlich angenehmer war als hineingeschoben zu werden. Ich legte mich selber auf den Tisch; sie deckten mich ab, legten mir eine Maske aufs Gesicht und dann befand ich mich im Aufwachsimmer. Natürlich, das war drei Stunden später. Die gesamte “Vorbereitungsarbeit” wurde natuurlich auch gemacht, während ich schlief. Ich ging in mein Krankenzimmer, brachte den Tisch mit dem Fernseher in Reichweite und lag dann wach für ein paar Stunden, aß etwas Joghurt und ging zu Bett. Als ich am Morgen aufwachte, richtete ich mich auf und wartete auf einen Arzt; Ich wurde entlassen und um 10:00 nach Hause gebracht. Um 14.00 Uhr ging ich auf Arbeit (gerademal eine 13km lange Fahrt mit dem Auto). Ich erledigte meine gewöhnlichen Routineaufgaben während der nächsten Tage und machte fünf Tage später einen lange geplanten Wochenausflug nach Arizona. Ich sollte hinzufügen, daß ich 74 Jahre alt bin. ICH HATTE NIEMALS IRGENDWELCHE SCHMERZEN Bei meiner Rückkehr von Arizona, war mein PSA=0! Das Krankenhaus und Dr. David Samadi sind die Besten! Sie retteten mein Leben ohne Schmerzen, ohne Strapazen. Sie können dasselbe für sie tun!
 
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Dr. SAMADI
Doktor der Medizin Leiter der Urologieabteilung und Abteilung für robotergestützter Chirurgie bei Lenox Hill Hospital,
Professor für Urologie bei Hofstra North Shore LIJ Hochschule für Medizin (New York).
485 Madison Avenue New York, NY 10022
T: 1-212-365-5000 | F: 1-646-692-6744
Copyright © 2005-2017, David B. Samadi, M.D.